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Aktuelles

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Team Schinznach-Bad gewinnt die Vorrunde bei der "MeisterGmeind"

Gemeinde

Die Vertreterinnen und Vertreter der Gemeinde Schinznach-Bad traten gestern Sonntagmorgen in der Vorrunde gegen die Vertreter der Gemeinden Birr, Mägenwil und Villigen sowie dem Team IBB an. Es galt sein Können in den Bereichen Sport, Wissen, Geschicklichkeit, Kreativität und dem abschliessenden - anspruchsvollen - Hindernisparcour unter Beweis zu stellen. Das Team Schinznach-Bad löste die gestellten Aufgaben mit Bravour und sicherte sich mit dem Gruppensieg problemlos den Einzug ins Halbfinale.

Meistergmeind   Wir gratulieren Werner Tischler, Martin Hacksteiner, Roger Fricker, Anita Fricker, Sandra Müller, Fabian Tischler, Leonie Hacksteiner, Andrin Fricker, Noah Hacksteiner, Peter Tischler und Tobias Müller.

 

 


Weiter bedanken wir uns bei den zahlreich erschienen Fans für die lautstarke Unterstützung sowie der IBB Energie AG für den äusserst gelungenen Auftakt bei der Suche nach der MeisterGMEIND.

Meister1

Meister6

Weitere Fotos finden Sie auf der Webseite der IBB.

Das Halbfinale findet am 11. Juni 2017, vormittags, in Gebenstorf statt. Weitere Informationen können Sie zur gegebenen Zeit dem Mitteilungsblatt entnehmen.

Gemeindeammann Oliver Gerlinger tritt aus gesundheitlichen Gründen zurück

Oliver Gerlinger
Gemeinde

Liebe Einwohnerinnen und Einwohner von Schinznach-Bad

Eine Milchbüechlirechnung ist allen bekannt und eigentlich nicht schwer zu verstehen.
Im finanziellen Bereich bedeutet dies, dass die Ausgaben die Einnahmen nicht übersteigen dürfen. Eine Diät funktioniert nur dann zuverlässig, wenn man mehr Kalorien verbrennt als man über das Essen zu sich nimmt. Meistens lassen sich der Verbrauch und die Zufuhr leicht berechnen.

Nicht so bei dem Energiehaushalt eines Menschen. Die Antriebsbatterien halten sehr lange, so dass man glauben könnte, die Energiequelle versiege nie. Ohne sich zu überlegen schöpft man aus den Vollen – ganz nach der Devise: „Wer bremst, verliert!“ Doch wenn der Pegel des Ladezustandes zu tief sinkt, dauert es ungewöhnlich lange bis wieder genügend Kraft vorhanden ist dem Leben und dessen Aufgaben zu trotzen.

Auch nach der Übernahme einer neuen Funktion auf meiner Arbeitsstelle ging ich davon aus, dass ich ohne ausgeglichenes Energiemanagement einfach weitermachen könnte
wie bisher. Ende des letzten Jahres erlitt ich mehrere Dämpfer, physische und psychische Leitplanken wiesen mir den Weg. Mir wurde schmerzlich aufgezeigt, dass ich meine Batterien über Gebühr strapaziert hatte und eine drastische Veränderung eingeläutet werden muss. Anfängliche Versuche, durch eine Reduktion des Engagements die Lebens-batterien wieder laden zu können, endeten ohne Besserung. Arztkonsultationen und Gespräche mit nahestehenden Personen, liessen keinen Zweifel mehr offen.

Schweren Herzens habe ich Mitte Februar dem Regierungsrat meine Demission zukommen lassen. Die Bestätigung über die Gutheissung meiner Demission per sofort erhielt ich in den letzten Tagen. Meine Gesundheit hat bereits Schaden genommen und wird, sofern ich nicht jetzt die Notbremse ziehe, weiter Schaden nehmen. Dieses Risiko kann ich nicht in Kauf nehmen.

Der Zeitpunkt ist zweifelsohne aus vielerlei Hinsicht nicht ideal. Das Leben hält sich jedoch nicht an einen Fahrplan oder einen Projektfortschritt. Als Verfechter, dass die Gesundheit das höchste Gut ist und man nur einmal lebt, kann ich die vielen Warnhinweise, die Rat-schläge und meine innere Gewissheit nicht in den Wind schlagen. Dies wäre gegenüber meinem Umfeld und mir selber unehrlich und verräterisch.

Während etwas mehr als sieben Jahre durfte ich die Geschicke als Gemeindeammann Ihrer Gemeinde leiten. Für das Vertrauen und die einzigartige Möglichkeit bedanke ich mich herzlich. Die vielen Kontakte innerhalb der Bevölkerung, aber auch mit meinen Partnern aus Politik und Wirtschaft haben mir sehr wertvolle Erfahrungen geschenkt. Die Aufgabe als Gemeindeammann empfand ich als sehr bereichernd und haben mich mit Stolz und Demut erfüllt. Ein öffentliches Amt ist eine der besten Lebensschulen.

Dies wird meine letzte Mitteilung im Gelben Blatt sein. Es bleibt mir nur noch, mich nochmals für das Vertrauen der letzten Jahre zu bedanken.

 

Ihr

Oliver Gerlinger

 

AS25 Leistungssteigerung Rupperswil-Mägenwil

Gemeinde

Die Schweizerischen Bundesbahnen AG (SBB) sieht in Schinznach-Bad den Bau von Lärmschutzwänden mit einer Länge von insgesamt 1‘264 m vor. Das Projekt ist Bestandteil der „Leistungssteigerung Schinznach-Bad-Mägenwil“ gemäss dem Bundesbeschluss über den Ausbauschritt 2025. Die Planunterlagen können ab sofort bis 14. März 2017 zu den ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei der Gemeindeverwaltung Schinznach-Bad eingesehen werden.

Für Anwohnerinnen und Anwohner entlang der Bahnlinie sowie Interessierte findet am Donnerstag, 9. März 2017, von 19.30 - ca. 21.00 Uhr, im Aarehaus, Gartenstrasse 3, 5102 Rupperswil ein Informationsanlass statt.

 

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Publikation Lärmschutzwände.pdf 219.24 KB